Bräunen ist „IN“ – egal ob im Freibad, am Strand oder im Solarium. Aber zu viel Sonne und Solarium lassen dich im wahrsten Sinne des Wortes „alt“ aussehen!
Wenn UV-Strahlung auf die Haut trifft, versucht diese, sich zu schützen. Sie bildet braune Pigmente um unempfindlicher gegen die Sonne zu werden. „Bräunen“ ist für die Haut also ein Schutzmechanismus. Trifft zu viel UV-Strahlung auf die Haut, so entsteht Sonnenbrand. Ein Sonnenbrand ist mehr als nur eine Rötung der Haut: Er ist eine richtige Verbrennung und kann sogar zu Brandblasen führen. Das kann langfristig zu einer Hautkrebserkrankung führen – auch wenn der Sonnenbrand Jahre oder sogar Jahrzehnte – zurückliegt.
Zu viel Sonne schadet nicht nur der Gesundheit – auch das Aussehen leidet: UV-Strahlung lässt die Haut altern und „ledrig“ werden. Dabei ist es egal, ob man in die Sonne oder in das Solarium geht. Und „krebsrote“ Hautpartien sind zwar ein Hingucker – aber nicht im positiven Sinne.
Aber natürlich ist Sonne nicht nur schädlich: Sonne macht gute Laune, fördert den Knochenbau und stärkt die Abwehrkräfte. Sie versorgt uns mit Licht und Wärme. Eine leicht gebräunte Haut sieht sommerlich aus. Ein Nachmittag im Freibad oder am See, ein Latte Macchiato in einem Café mit Sonnenplatz … all dies sind Bestandteile eines tollen Sommers. Und darauf soll auch niemand verzichten. Um die Haut zu schützen, muss man sich nicht einschränken. So wie man im Winterurlaub beim Ski- oder Snowboardfahren Schutzkleidung trägt, sollte man auch im Sommer aufpassen:
Pflichtaccessoires: Hut und Sonnenbrille.
Eine große Sonnenbrille sieht nicht nur toll aus – sie schützt auch die Augen vor der UV-Strahlung. Und ein Strohhut mit breiter Krempe macht den Sommerlook perfekt. Diese Hüte sind nicht nur Trend, sondern schützen Gesicht, Kopf und Nackenpartie vor Sonnenbrand. Kleidung schützt die Haut an den bedeckten Hautpartien vor Sonnenbrand. Eine schicke Tunika hilft, die Haut zu schützen und sorgt gleichzeitig am Strand für den ganz großen Auftritt. Auch Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 20 helfen der Haut sich zu schützen und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Regelmäßiges Nachcremen sorgt für eine zarte und gesunde Haut am Abend.
Mittagssonne: heiß und aggressiv.
Von 11.00 bis 15.00 Uhr ist die UV-Strahlung besonders intensiv. Das verursacht schnell Sonnenbrand und dann bist du den Rest des Tages (und oftmals auch die folgenden Tage) außer Gefecht gesetzt. Deshalb solltest du dir in dieser Zeit einen bequemen Platz im Schatten suchen um am Nachmittag wieder voll durchstarten zu können.
Die Sonne scheint nicht nur – sie brennt!
UV-Strahlung spürt man erst, wenn es zu spät ist. Ein Sonnenbrand ist der Aufschrei der Haut: Das war zu viel! UV-Strahlung ist unsichtbar, unabhängig von der Temperatur und auch dann vorhanden, wenn es wolkig ist. Ihre Stärke hängt von verschiedenen Faktoren ab:
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